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In Deutschland gibt es sicherlich nur wenige Landschaften, die so beindrucken wie der Donaudurchbruch zwischen Kelheim und Weltenburg. Ein Grund dafür, diesen Abschnitt der Donau als besonderes Naturschutzgebiet mit dem Europadiplom auszuzeichnen. Was des einen Freud ist des anderen Leid. So müssen in diesem Abschnitt die Kletterer starke Einschränkungen hinnehmen. Dennoch, die traditionellen und höchsten Kletterfelsen an Bischofsbucht und Römerwand bleiben auch zukünftig dem Klettersport erhalten. An dem Felsabsturz gegenüber dem berühmten Kloster Weltenburg liegen einige der besten Kletterwege Deutschlands. Wandhöhen bis 60 Meter, wasserzerfressener Kalkfels und atemberaubende Tiefblicke auf Donau und Kloster machen einen Besuch zur Pflicht. Das Gebiet der Bischofsbucht umfasst eigentlich 4 Felsmassive, wobei eben das der Bischofsbucht-Westwand das größte ist. Die Runde der Felswände beginnt bei der Löcherwand (ca. 20m, mittlerere Grad) und Castellwand (ca. 20m, etwas extremer) und zieht sich über Bischofsbucht-Westwand (bis ca. 60m, leicht bis mittlerer Grad) bis zum Unverschämten Mann (ca. 50m, leicht bis mittlerer Grad). |
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oben: Tom Lindner in seiner Route "Licht und Schatten" (8+). links: s.o. |
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